Demo zum Ausprobieren

So sieht Digitalisierung in Ihrem Betrieb aus – auf dem Handy und am Rechner.

Vier Situationen aus dem Handwerksalltag. Wählen Sie das Gerät, klicken Sie sich durch – alles reagiert. Gezeigt sind bewährte Werkzeuge, die wir für Sie einrichten, mit Beispieldaten.

01Situation

Anrufe & Rückrufe

„Das Telefon klingelt, während ich auf der Leiter stehe.“ Der Assistent nimmt an, fragt das Anliegen ab und trägt den Rückruf ein. Sie sehen alles gesammelt, wenn Sie Zeit haben.

  • Erreichbar ohne Unterbrechung
  • Notfälle werden sofort weitergeleitet
  • Rückrufe landen im Kalender
Schauen Sie zu, wie die Anrufe eingehen
Passt das zu meinem Betrieb?
Anfragen · heute
Beispieldaten
Maler Muster GmbH
Puchheim · 6 Mitarbeiter

Heute angenommen Assistent aktiv

0Anrufe angenommen
0verpasst
0Rückrufe im Kalender
Alle Namen, Orte und Beträge sind Beispiele. Welche Werkzeuge zu Ihrem Betrieb passen, klären wir im CleverWerk Check – wir richten sie ein und weisen Ihr Team ein.

002Warum digital

Warum sich optimierte, digitale Abläufe für Ihren Betrieb lohnen.

Nicht wegen der Technik. Sondern weil im Büro, am Telefon und auf dem Weg dazwischen jeden Tag Zeit verloren geht, die auf der Baustelle fehlt. Sieben Gründe aus dem Alltag von Handwerksbetrieben.

Kein Auftrag geht am Telefon verloren

Wer auf der Leiter steht, kann nicht rangehen. Ein digitaler Assistent nimmt an, fragt das Anliegen ab und trägt den Rückruf ein. Sie entscheiden, wann Sie zurückrufen – der Kunde hat trotzdem sofort eine Antwort.

Angebote am selben Tag statt am Wochenende

Positionen aus Ihrem Leistungskatalog antippen, Preise sind hinterlegt, das Angebot geht raus. Wer schnell und sauber anbietet, wirkt verlässlich – und muss abends nicht mehr am Küchentisch sitzen.

Ein Plan, den jeder sieht

Rundrufe, Zettel am Schwarzen Brett und „Wo bist du morgen?“ fallen weg. Der Einsatzplan liegt auf jedem Handy, Änderungen kommen sofort an. Weniger Rückfragen beim Chef, weniger Leerfahrten.

Stunden sofort im Büro

Arbeitsbeginn und Feierabend mit einem Tipp auf der Baustelle. Das Büro hat die Zeiten am selben Tag, die Lohnabrechnung läuft ohne Nachfragen – und Sie wissen, was ein Auftrag wirklich gekostet hat.

Alles einmal erfassen, nicht dreimal

Kundendaten, Aufmaß, Fotos und Absprachen liegen an einem Ort und fließen vom Angebot in den Auftrag und in die Rechnung. Nichts wird abgetippt, nichts geht zwischen Zettel, Excel und E-Mail verloren.

Der Betrieb läuft auch ohne den Chef

Wenn Wissen nur im Kopf des Inhabers steckt, steht bei Urlaub oder Krankheit alles still. Digitale Abläufe machen Ihr Team selbstständiger – und Ihren Betrieb für junge Fachkräfte attraktiver, die digitale Werkzeuge gewohnt sind.

Pflichten erfüllen, Förderung nutzen

Die E-Rechnung ist für Geschäftskunden Pflicht geworden: Empfangen müssen alle Unternehmen seit 2025, das Ausstellen wird schrittweise verpflichtend (Stand Oktober 2026, ohne Gewähr). Wer seine Rechnungsstellung jetzt digitalisiert, ist vorbereitet. Und die Umsetzung kann über den Digitalbonus Bayern bezuschusst werden – ohne Anspruch, aber mit guter Vorbereitung.

Zum Digitalbonus

003Vorher / Nachher

Ein ganz normaler Dienstag – einmal mit Zettel, einmal digital.

Keine Theorie, sondern die vier Situationen aus der Demo, so wie sie in vielen Betrieben heute ablaufen.

SituationHeute oft soMit eingerichteten Werkzeugen
07:30 · ArbeitsbeginnStundenzettel wird irgendwann ausgefüllt, oft aus dem GedächtnisEin Tipp am Handy, Zeit läuft, Büro sieht es sofort
09:12 · Kundin ruft anKlingelt ins Leere, Kundin ruft den nächsten Betrieb anAssistent nimmt an, Anliegen und Rückruftermin stehen im Kalender
12:40 · Angebot gewünscht„Mache ich heute Abend“ – wird FreitagPositionen aus dem Katalog, Angebot in der Mittagspause verschickt
15:05 · Notdienst dazwischenVier Anrufe, wer kann morgen wohin?Plan geändert, Team 2 hat es auf dem Handy
MonatsendeZettel sammeln, nachfragen, abtippenStunden vollständig, Export für die Lohnabrechnung

004Ehrlich gesagt

Was die Demo zeigt – und was nicht.

Damit Sie wissen, was Sie bekommen.

  • Die Demo zeigt die Abläufe mit Beispieldaten. Namen, Orte und Beträge sind erfunden.
  • Im Betrieb kommen bewährte Werkzeuge zum Einsatz, die wir herstellerneutral auswählen und auf Ihre Abläufe einstellen. Wir entwickeln keine eigene Software.
  • Welche Werkzeuge zu Ihnen passen, ergibt der CleverWerk Check. Oft steckt in Ihrer vorhandenen Software schon mehr, als Sie nutzen.
  • Sie müssen nicht alles auf einmal umstellen. Jede Maßnahme hat einen festen Preis, Sie wählen die Reihenfolge.
01Ist das genau die Software, die ich bekomme?

Nein, die Demo ist eine Nachbildung der Abläufe. Welche Programme wir einrichten, hängt von Ihrem Betrieb ab: Gewerk, Teamgröße, vorhandene Software. Das klären wir im CleverWerk Check.

02Was passiert mit meiner bestehenden Software?

Meist bleibt sie. Wir verbinden Telefon, Kalender, Angebote und Zeiten mit dem, was Sie schon nutzen, und ersetzen nur, was wirklich im Weg steht.

03Muss mein Team das alles lernen?

Nur den Teil, den es braucht: Zeit starten, Plan ansehen, Angebot freigeben. Wir weisen Ihr Team ein und schauen nach 2–4 Wochen nach, ob alles rund läuft.

04Was kostet das?

Der Einstieg ist der CleverWerk Check (Richtpreis ab 800 €). Danach hat jede Maßnahme einen festen Preis oder Sie wählen das Monatsmodell. Die Umsetzung kann über den Digitalbonus Bayern bezuschusst werden, ohne Anspruch auf Förderung.

Kostenloses Erstgespräch

So könnte es auch bei Ihnen laufen.

Im Erstgespräch schauen wir, welche dieser Situationen in Ihrem Betrieb Zeit kosten – und was sich für Sie rechnet.

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